Robins super-ultimative Artikelsammlung

SCPs

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SCP-XXX-DE an seinem Fundort.

Objekt-Nr.: SCP-XXX-DE

Klassifizierung: Sicher

Sicherheitsmaßnahmen: SCP-XXX-DE muss in einem handelsüblichen Sicherheitsschließfach der Klasse B-7 eingedämmt werden. Es ist untersagt mit SCP-XXX-DE zu interagieren, wenn die vorgeschriebene Sicherheitsausrüstung XXX-DE1198-B1 nicht ausgerüstet wurde. Es ist nur Klasse-D-Mitarbeitern gestattet sich SCP-XXX-DE, ohne jegliche Sicherheitsausrüstung zu nähern. Sollten Test mit SCP-XXX-DE durchgeführt werden, so sind diese mindestens 3 Tage zuvor bei dem Projektleiter, Dr. Ernst, anzumelden und genehmigen zu lassen.

Beschreibung: SCP-XXX-DE beschreibt ein Amulett mit einem Durchmesser von 10 cm und einer Höhe von 3 cm, an welches zusätzlich eine Halskette, welche aus mehreren blauen Seilen besteht, befestigt ist. Diese Halskette scheint sich, Tests zufolge, auf mindestens die zehnfache Länge dehnen zu können. SCP-XXX-DE scheint aus einem Rahmen, welcher scheinbar aus Messing besteht, ein paar Azurite, einer schwarzen Masse, welche wohl für die Stabilität des Objektes sorgt, zusammengestellt worden zu sein. Das Material aus dem SCP-XXX-DE besteht, konnte nicht festgestellt werden, da Versuche SCP-XXX-DE zu beschädigen fehlgeschlagen sind.

Der anomale Effekt von SCP-XXX-DE macht sich bemerkbar, sobald es auf menschliches Gewebe trifft.2 Der Effekt tritt nach exakt fünf (5) Minuten ein, wenn ein Mensch SCP-XXX-DE mit bloßer Haut berührt. Nach ca. einer weiteren Minute weist die Stelle, an der Gewebe mit SCP-XXX-DE in Kontakt getreten ist, eine leichte Pigmentierung auf. Diese wird sich im Laufe der nächsten halben Stunde über den ganzen Körper verbreiten. Nachdem der Körper nun vollständig pigmentiert ist, aktiviert sich ein scheinbar anomaler Nebeneffekt, welcher jedes Material, dass unmittelbar den Körper berührt, verschwärzt. Dieser Effekt benötigt Test zufolge meistens nur eine Minute. Nachdem nun der Körper und alles was diesen unmittelbar berührt hatte, vollständig pigmentiert ist, wird der "befallene" Körper beginnen in einen dickflüssigen Zustand zu wechseln. Sollte sich nun der Körper im dickflüssigen Zustand befinden, so wird diese Masse, gleich wie weit sie von SCP-XXX-DE entfernt ist, versuchen SCP-XXX-DE erneut zu berühren.

Entdeckung: SCP-XXX-DE wurde zufällig bei einer Grabung entdeckt. Bei dieser Grabung wurde ein unterirdischer Komplex gefunden, in welchem sich das SCP in einem sehr großen Saal befand.



Geschichten

magierakademie

Philipp befand sich in einem riesigen weißen Raum und schaute sich um. Eine riesige Silhouette in Form eines Menschen tauchte plötzlich vor Philipp auf. Sie versuchte ihn zu fassen, doch Philipp rannte weg. Er rannte und rannte, bis er auf eine Wand stieß. Als er hoch sah, war dort jedoch zu seinem Bedauern jedoch keine Wand, sondern eine weitere Silhouette. Sie war jedoch nicht in Form eines Menschen, sondern in Form von einem scheinbar riesigen Alligators. Der Alligator wollte zubeißen, jedoch schlug Philipp ihm mit seiner Faust in die Schnauze und der Alligator ging zu Boden. Philipp feierte seinen unglaublichen Sieg gegenüber dieser Silhouette, was er jedoch nicht bemerkte, war, dass die Menschensilhouette direkt hinter ihm stand. Er drehte sich ahnungslos um und bemerkte zu spät, dass die Silhouette in schon fest in ihrem Griff hatte. Egal was Philipp tat, die Silhouette gab nicht nach und sie zerquetschte anschließend seinen Kopf. Bevor Philipps Kopf zerbrach, hörte er die Silhouette noch sagen: "Egal was du tust, besiegst du mich nicht, kannst du nicht das gewinnen, was du dir am sehnlichsten wünscht"

Philipp wachte in Schweiß gebadet auf und richtete sich auf. Er schnaufte und fasste sich an die Stirn. Er blickte nach links, um auf seinem Wecker die Uhrzeit zu erfahren. Es war 8:30 Uhr, Philipp hatte genug Zeit, denn schließlich standen heute keine Vorlesungen an, weswegen heute für ihn, und auch für alle anderen Mitgliedern der Akademie, ein freier Tag ist. Er lässt sich also wieder in sein Bett fallen, um über seinen Traum nachzudenken. Doch als er sich zurückfallen lassen wollte, stoß er mit seinem rechten Arm auf etwas, das ziemlich weich war. Er drehte sich in Richtung Ursprung und erblickte zu seiner Verwunderung kein überdimensionales Kissen, sondern seine Mitbewohnerin, welche bei ihm im Bett lag. Philipp versuchte ein Pokerface aufzusetzen, welches jedoch mit den von seinem Gesicht kullernden Schweißerlen nur schwer authentisch wirkte. "Was zum Teufel macht Julia in meinem Bett", dachte Philipp. In seinen Gedanken betonte er die Phrase "meinem Bett" sehr deutlich. Er schlug sich selbst ins Gesicht, um sicher zu gehen, dass er wach ist. Als er sich in sein Gesicht schlug, spürte er einen starken und ziehenden Schmerzen. Er war sich nun sicher, er ist wach und das was gerade passiert ist echt. Philipp fing an intensiver zu schwitzen und legte sich auf die Seite mit dem Gesicht weg von Julia.
"Ah, wie lange hab ich geschlafen?", wachte schließlich Julia auf. Sie gähnte während sie den Satz aussprach.
"Oh, schon halb 9… Philipp wacht bestimmt bald auf. Schnell raus hier bevor er aufsteht", dachte Julia laut, ohne zu merken, dass sie sprach. Julia zog sich an und ging schließlich. Als die Tür zuging, stand Philipp nun auch auf und versuchte zu verarbeiten, was gerade passiert ist.

Anderes

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Zeichen des Drillingsmond-Kultes

Der Drillingsmond-Kult ist eine europaweite, religiös-fanatische Sekte mit Hauptsitz in Berlin. Sie wurde von Henning Schwarting 1983 ins Leben gerufen und hält bis heute an. Sie agiert hauptsächlich im Untergrund und ist öffentlich nicht zugänglich. Eine genaue Anzahl der bisher beigetretenen Mitglieder ist unbekannt, sie wird jedoch auf 110.000 Mitglieder geschätzt, mit einer steigenden Tendenz.

Der Drillingsmond-Kult ist der Ansicht, dass es drei Götter gäbe, welche sich in eine, Erdmond ähnliche Instanz manifestieren würden. Sie werden von den Anhängern der Sekte als “Göttermonde” bezeichnet. Zudem ist der Drillingsmond-Kult im Besitz einer Art “heiligen Schrift”. Diese wird als “Cui Trigemini Lunar” bezeichnet. In ihr steht die Entstehungsgeschichte der Göttermonde geschrieben, sowie die Geschichte des ersten “Mondanbeters”, welcher noch vor Christi gelebt haben soll. Zudem soll er eine Brandnarbe an dem rechten Handrücken getragen und Kontakt zu den Göttermonden gehabt haben. Diese Göttermonde bezeichnen sich, laut dem Cui Trigemini Lunar, selbst als Isaar, Kathi und Absud. Sie sollen das Leben geschaffen, deren Intelligenz und Emotionen verbreitet haben und dieses Leben auch wieder auslöschen sollt es schwach genug sein, damit neues Leben erschaffen werden kann.

Henning Schwarting soll einer der Nachfahren des Mondanbeters sein. Er trägt eine Brandnarbe an seinem rechten Handrücken, welche so aussieht wie das Zeichen des Drillingmond-Kultes. Diese Narbe haben nach Angaben von Henning auch sein Vater und seine sonstigen männlichen Vorfahren getragen.

Die Mitglieder dieser Sekte werden, nach einiger Zeit des Beitritts, in der Benutzung von anomalen Fähigkeiten unterrichtet. Die Sekte selbst nennt diese anomale Fähigkeiten "Die Künste des Mondes". Es ist bisher unbekannt wie diese Fähigkeiten unterrichtet werden, wie sie angewandt werden oder was genau sie eigentlich sind. Zudem ist es bekannt das der Kult einige Objekte und Lebewesen ebenfalls mit anomalen Effekten beeinflusst oder ihnen anomale Fähigkeiten verleiht.

Der Kult der Drillingsmonde spaltet sich in drei Glaubensrichtungen, genannt "Isaarismus", "Kathiismis" und "Absudismus", auf. Jede dieser Glaubensrichtungen spezialisiert sich auf einen der drei Göttermonde und schenkt diesem sein Leben. Je nachdem in welchen dieser Glaubensrichtungen man sich bewegt ist man in dem Glauben höher gestellt als andere. Der "Isaarismus" ist somit der höhste Stand, "Kathiismus" ist der mittlere Stand und "Absudismus" ist der niedrigste Stand des Kultes. Zudem wird man erst ab einem bestimmen Stand in den Künsten des Mondes unterrichtet, sowie in anderen anomalen Fähigkeiten. Sollte man dem Kult beitreten, so wird anfangs eine Zeremonie gehalten mit der der jeweilige Stand einer Person oder einer Familie ermittelt wird.

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